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Sommermode 2011

  • Posted on Mai 8, 2011 at 10:00 am

Die Sommermode 2011 wird knallig bunt. Von Pink bis sonnengelb ist alles erlaubt, was gefällt. Während Dior auf Bonbonfarben schwört, stehen für Versace hauptsächlich Wassertöne im Trend. Die Trendteile dürfen in knalligen Farben gestaltet sein. Mut sich zu zeigen, braucht man unter Umständen, wenn man mit dem Strom schwimmen möchte. Man muss jedoch sagen, dass die knalligen Farben nicht nur im Trend liegen, sondern zudem die Laune heben. Eine besonders beliebte Farbe ist Rot. Sie ist aus der Sommermode 2011 nicht wegzudenken. Im Sommer 2011 leben auch die Neonfarben wieder auf. Sie erleben nahezu eine Renaissance. Sowohl Christopher Kane als auch Jil Sander haben diese Farben bei der Fashion Week gezeigt.

Mit Colorblocking wirken die Neonfarben bei der Sommermode 2011 besonders gut. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Neonfarben untereinander kombiniert werden. Dabei ist erlaubt, was Spaß macht und gefällt. So darf zum Beispiel neongrün mit orange oder Pink mit Knallblau kombiniert werden. In Sachen Trends hat die Sommermode 2011 also so einiges zu bieten. Wer es farbig nicht ganz so auffällig mag, kann auch auf dezentes Beige zurückgreifen und liegt dennoch voll im Trend. Eine weitere wichtige Modefarbe im Sommer 2011 ist Blau. Dieses kommt nicht nur im klassischen Marinelook zur Geltung. Ist auch eine schöne Farbe um ein romantisches Wochenende zu verbringen.

Auch die Längen bei der Sommermode 2011 lassen viel Frei- und Spielraum für jeden Geschmack. Mit Miniröcken liegt man voll im Trend. Doch auch bodenlange Kleider fügen sich in die Sommermode 2011 problemlos ein. Kurz und knapp kann man sagen, dass im Sommer 2011 alles erlaubt ist, was gefällt und worin man sich wohlfühlt. Ob man dabei kräftige Farben miteinander kombiniert oder doch lieber auf einen Hosenanzug zurückgreift, ist jedem selbst überlassen. Neben Röcken und Kleidern liegen Hosen in verschiedensten Schnitten und Längen nach wie vor im Trend und sind beliebt wie eh und je.

Bikini im Sommer 2011

  • Posted on Mai 8, 2011 at 9:41 am

Dass Frau eine gute Figur machen möchte, ist wohl allgemein bekannt. Da verwundert es wohl nicht, dass auch der Bikini im Sommer 2011 nicht fehlen darf. Die Designer haben sich jedoch auch für den Sommer 2011 ins Zeug gelegt, um den Bikini zu kreieren, der jedem Geschmack und jedem Anspruch gerecht wird. Natürlich kann man jetzt sagen, dass sich der Bikini im Sommer 2011 nicht von denen aus den anderen Jahren unterscheiden wird. Da hat man allerdings weit gefehlt, denn auch in diesem Jahr wurden Farbe, Schnitt und Design wieder neu diskutiert und entworfen.

Der Bikini im Sommer 2011 zeichnet sich jedoch nicht durch die Farbe aus. Dafür werden die Frauen auf ihre Kosten kommen, denen der verführerische Aspekt ganz wichtig ist. Tiefe Einblicke und hohe Beinausschnitte stehen hoch im Kurs. Bandeau-Bikinis liegen voll im Trend. Man kann sagen, dass sich der Bikini im Sommer 2011 vom Bikini im Sommer 2010 nur darin unterscheidet, dass mehr Bein gezeigt wird. Natürlich gibt es eine Alternative für Frauen, die nicht so viel Haut zeigen möchten. Sie sollten im Sommer 2011 auf Monokinis und Badeanzüge vertrauen. Auch diese stechen nicht durch besondere Farben hervor. Man kann sagen, dass jede Farbe erlaubt ist.

Beim Bikini im Sommer 2011 ist dennoch ein Trend erkennbar. Viele Designer glänzen durch Rot und Flieder. Besonders im Trend liegen die Menschen, die mit Sonnenbrillen und Blumen im Haar hervortreten. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es DEN Bikini im Sommer 2011 nicht gibt. Erlaubt ist, was Spaß macht und gefällt. Darum kann man von der Sache her alles tragen, was gefällt. Dabei ist natürlich wichtig, dass man weiß, an welcher Stelle man sich einordnen möchte. Wer auffallen möchte, trägt die entsprechenden Bikinis. Auch die vornehme Zurückhaltung ist möglich. So kann Frau sich dort einordnen, wo sie sich am wohlsten fühlt.

Ein Bikini ist auch im Winter wichtig, zum Beispiel bei einem romantischen Wochenende im Whirlpool. In diesem Fall kann das Bikini ruhig ein bisschen knapper sein.